Die Künstlersozialabgabe
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Die Abgabepflicht an die Künstlersozialkasse ist vielen Unternehmern nicht bewusst.

Unternehmen müssen Beiträge für freischaffende Dienstleister zahlen 

 

nimmt ein Unternehmen Dienstleistungen eines selbständigen Grafikers oder Publizisten beispielsweise für die Erstellung von Broschüren oder Webseiten in Anspruch, muss es zur Zeit 3,9 Prozent des Honorars als Abgabe an die Künstlersozialkasse zahlen.

Bisher wurden Verstöße gegen diese Pflicht selten geahndet, aber nun mobilisiert die Deutsche Rentenversicherung ihre Betriebsprüfer für dieses Thema.

Für bis zu fünf Jahre können nicht entrichtete Beiträge nachgefordert werden. 

Zurzeit versendet die Versicherungsanstalt an rund 70.000 und dann sukzessive an alle rund 3,6 Millionen Unternehmen in Deutschland Fragebögen, mit denen Zahlungen an entsprechend "künstlerisch" tätige Selbständige festgestellt werden sollen. Um säumige Zahler zu erwischen, spannt die Künstlersozialkasse auch ihr Kontrollnetz enger: Während bisher lediglich zehn Prüfer bundesweit im Einsatz waren, werden künftig 3.000 Betriebsprüfer kontrollieren, ob Unternehmen der Beitragspflicht zur Künstlersozialabgabe unterliegen und nachkommen.

Wir nehmen für Sie dieses Thema auf, prüfen Ihre Abgabepflichten
und Erstellen die jährlichen Meldungen für Sie.

Haben Sie weitere Fragen, rufen Sie uns an unter: 0201 895140

 

Informationen der Künstlersozialkasse finden sie hier 

Download von Informationsschriften zur Künstlersozialkasse